Mérida sollte unsere erste mexikanische Kolonialstadt werden. Unser Besuch beschränkte sich hauptsächlich auf eine Stadtführung und ein wenig Geschlender durch einen lokalen Markt (mit super Tacos 🙂 ). Bei der Stadtführung erfuhren wir so einiges über die spanische Kolonialisierung, über die Zeit während und nach der Sklaverei und den kurzzeitigen Wohlstand der Halbinsel auf Grund eines Kaktusses, welcher zum Herstellen von Fäden verwendet wurde.
Am Abend fanden wir mit etwas Glück ein super leckeres Restaurant (das galt eher für Tobi als für Kerstin) und wollten noch zu einem Konzert eines mexikanischen Songwriter/Sängers. Unser Stadtführer meinte, er wäre ein deutlich besserer Schreiber als Sänger, aber doch eine lokale Berühmtheit. Uns erinnerte diese Beschreibung ein wenig an Dieter Bohlen, daher konnten wir uns – als er die Bühne betrat – das Lachen nicht verkneifen. Denn der Typ hatte tatsächlich eine gewisse Ähnlichkeit zu unserem Dieter 🙂
Am nächsten Morgen ging es dann um 7:30 schon weiter Richtung Bacalar.