{"id":545,"date":"2015-06-14T10:48:02","date_gmt":"2015-06-14T17:48:02","guid":{"rendered":"http:\/\/scientistsontour.de\/?p=545"},"modified":"2015-06-15T22:21:27","modified_gmt":"2015-06-16T05:21:27","slug":"neuseeland-zusammenfassung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/scientistsontour.de\/?p=545","title":{"rendered":"Neuseeland Zusammenfassung"},"content":{"rendered":"<p>Hier am Strand auf einer von Fijis unz\u00e4hligen Inseln, l\u00e4sst es sich doch recht sch\u00f6n mal nochmal auf Neuseeland zur\u00fcckblicken um nochmal alles Wichtige in einem kleinen Beitrag zusammenzufassen:<\/p>\n<ol>\n<li>Neuseeland, die Insel mit den immergr\u00fcnen H\u00fcgeln<br \/>\nDieses \u201eVorurteil\u201c l\u00e4sst sich leider nicht best\u00e4tigen. Vor allem die S\u00fcdinsel war in dieser Hinsicht teils doch recht entt\u00e4uschend (wobei sie nat\u00fcrlich andere unglaubliche Dinge vorzuweisen hat). Zweitens (und dieser Punkt kann durchaus auch damit zu tun haben, dass wir doch schon recht lange unterwegs sind) hat Neuseeland zwar ein unglaublich breites Spektrum an Naturschauspielen, uns gingen aber ein wenig die Highlights wie wir sie in Australien gesehen hatten ab. Auf der anderen Seite, waren Mt. Cook, Abel Tasman und das Tongariro Crossing definitiv Teil der Top 5 unserer bisherigen Reise!<\/li>\n<li>Kiwis sind relaxter als Australier<br \/>\nDas muss man definitiv mit einem \u201eJa\u201c beantworten. Glen meinte an einem unserer ersten Tage mal, Australier w\u00fcrden folgendes \u00fcber Kiwis sagen: \u201eWenn du noch entspannter bist als ein Kiwi, schl\u00e4fst du\u201c. Nat\u00fcrlich ein bisschen hart, ein bisschen Wahrheit steckt aber doch dahinter. Soweit wir uns erinnern, ist es uns nie passiert einen Kiwi in Hektik zu erleben. Sie nehmen die Situation meist kommentarlos einfach wie es kommt und passen sich an!<\/li>\n<li>HelpX, Couchsurfing und Freundschaften<br \/>\nIn dieser Beziehung war Neuseeland leider etwas entt\u00e4uschend. Die einzigen richtig guten Freundschaften entstanden mit Sarah aus den USA, Karl und Claire aus Wellington und Adam und Zsuzsi (wobei das vermutlich eine der engsten Freundschaften auf unserer Reise geworden ist). Beim HelpXen hatten wir zwar meistens Gl\u00fcck aber auf Grund des Altersunterschiedes war das Schlie\u00dfen von engen Freundschaften hier halbwegs schwierig. Couchsurfing funktioniert in Neuseeland leider nicht \u00fcberm\u00e4\u00dfig gut, HelpX daf\u00fcr umso besser. Leider f\u00fchlt man sich bei HelpX relativ schnell ausgenutzt (was vor allem eine Frage des Hosts ist), weshalb wir uns f\u00fcr die Zukunft merken (und auch als Tipp geben w\u00fcrden) immer nur bei Kiwis zu bleiben!<\/li>\n<li>Der Stra\u00dfenverkehr und Fortbewegung<br \/>\nAn den Linksverkehr waren wir ja nun schon gewohnt, dennoch hatte Neuseeland wieder vollkommen neue Stra\u00dfenverh\u00e4ltnisse (verglichen mit Australien) aufzuweisen. Kaum eine Stra\u00dfe ist gerade, viele Kurven, auf und ab. F\u00fcr 100km braucht man schon mal 2 Stunden, weil einige 15km\/h Kurven dabei sind. Und das nicht mal unbedingt in P\u00e4ssen, sondern auf State Highway 1. Die gr\u00f6\u00dfte Gefahr auf Neuseelands Stra\u00dfen sind leider Chinesen, gerade um Queenstown herum, da die meisten nur den Stadt- und Rechtsverkehr gewohnt sind. Kurvige Stra\u00dfen oder gar eine Fahrt au\u00dferhalb einer Stadt, sowie teilweise die Verkehrsschilder sind v\u00f6lliges Neuland f\u00fcr sie. Daher ist es kein Wunder, dass regional bis zu 40% aller t\u00f6dlichen Verkehrsunf\u00e4lle durch Ausl\u00e4nder, gr\u00f6\u00dftenteils Chinesen, verursacht werden. Nun gut, wir haben es ja \u00fcberlebt.<br \/>\nMit unserer Entscheidung uns ein Auto in Neuseeland zu kaufen, lagen wir goldrichtig. Rechnet man den platten Reifen mit ein, so haben wir in 2,5 Monaten 200$ f\u00fcr das Auto ausgegeben. Definitiv besser als Autos zu mieten, wie wir es in Australien machten. Zudem war es definitiv kluger als Busse zu nehmen, welche an die H\u00e4lfte aller Orte, die wir sahen, \u00fcberhaupt nicht hinfuhren. Trampen ist definitiv eine gute Alternative, um Vorw\u00e4rtszukommen, jedoch bezweifeln wir, dass dies wirklich \u00fcberall so gut geklappt h\u00e4tte, da einige Orte doch ziemlich remote waren.<\/li>\n<li>Potential to come back<br \/>\nNeuseeland ist verglichen mit Australien viiiiel kleiner, was die Planung unserer Route wesentlich einfacher machte. Nat\u00fcrlich haben wir nicht alles gesehen, aber im Gro\u00dfen und Ganzen die wichtigsten Flecken beider Inseln. Leider hatten wir immer wenn wir einen Multi-Day Hike machen wollten, schlechtes Wetter, weshalb wir uns vorgenommen haben, irgendwann mal wieder nach Neuseeland zu kommen, um einige der Great Walks machen zu k\u00f6nnen. Zu allererst Abel Tasman und gleich darauf folgt der Walk in Steward Island.<\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier am Strand auf einer von Fijis unz\u00e4hligen Inseln, l\u00e4sst es sich doch recht sch\u00f6n mal nochmal auf Neuseeland zur\u00fcckblicken um nochmal alles Wichtige in einem kleinen Beitrag zusammenzufassen: Neuseeland, die Insel mit den immergr\u00fcnen H\u00fcgeln Dieses \u201eVorurteil\u201c l\u00e4sst sich leider nicht best\u00e4tigen. 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