{"id":788,"date":"2017-04-06T00:26:35","date_gmt":"2017-04-05T22:26:35","guid":{"rendered":"https:\/\/scientistsontour.de\/?page_id=788"},"modified":"2017-04-06T00:26:35","modified_gmt":"2017-04-05T22:26:35","slug":"island-2017","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/scientistsontour.de\/?page_id=788","title":{"rendered":"Island 2017"},"content":{"rendered":"<!-- Nomad World Map - http:\/\/nomadworldmap.com --><div class=\"nwm-wrap\" ><div id=\"nwm-map-0\" class=\"nomad-world-map\" ><\/div><div class=\"nwm-destination-list\"><div class=\"nwm-back nwm-control\"><\/div><ul><\/ul><div class=\"nwm-forward nwm-control\"><\/div><\/div><\/div>\n<ul class=\"lcp_catlist\" id=\"lcp_instance_0\"><li><a href=\"https:\/\/scientistsontour.de\/?p=793\">Tag 1: Ankunft in Reykjavik und ein erster Vorgeschmack auf das Wetter in Island<\/a><div class=\"lcp_excerpt\">Der Flug nach Island war zwar \u2013 wenn auch voll mit Breitensportlern\/Tourenskifahrern &#8211; wirklich angenehm, aber Icelandair hat uns doch ein wenig entt\u00e4usch. Obwohl der Flug fast vier Stunden dauerte, gab es nichtmal einen Snack zum Essen und wir wurden lediglich mit etwas Kaffee, Wasser und Saft abgespeist. Aber wenigstens entsch\u00e4digte uns der Landeanflug ein ...<\/div><\/li><li><a href=\"https:\/\/scientistsontour.de\/?p=806\">Tag 2 \u2013 Wasserf\u00e4lle, schwarzer Sand und wieder Regen<\/a><div class=\"lcp_excerpt\">Auch unser zweiter Tag in Island stand unter einem \u00e4hnlich schlechten Stern wie der erste. Zwar war f\u00fcr den Nachmittag Besserung in Sicht, aber bis dahin schlugen wir (bzw. unser sch\u00f6ner SUV) uns durch str\u00f6menden Regen, Schneest\u00fcrme und Windb\u00f6en. Alles an und f\u00fcr sich gar nicht so wild, gibt die Nebeldecke und all der Schnee ...<\/div><\/li><li><a href=\"https:\/\/scientistsontour.de\/?p=817\">Tag 3 &#8211; auf dem gr\u00f6\u00dften Gletscher Europas<\/a><div class=\"lcp_excerpt\">Kaum noch f\u00fcr m\u00f6glich gehalten, hielt unser dritter Tag eine freudige \u00dcberraschung f\u00fcr uns bereit. Fast wolkenloser Himmel, Sonnenschein und dadurch sogar leicht positive Temperaturen. Uns passte das nur gut, wollten wir doch \u00fcber den Svinafellsj\u00f6kull (eine Gletscherzunge) den mit einer Fl\u00e4che von 8.100 km\u00b2 gr\u00f6\u00dften Gletscher Europas \u2013 Vatnaj\u00f6kull \u2013 besteigen.\nDurch das sch\u00f6ne Wetter ...<\/div><\/li><li><a href=\"https:\/\/scientistsontour.de\/?p=825\">Tag 4 &#8211; Gletscherlagunen, Diamanten und Fjorde<\/a><div class=\"lcp_excerpt\">Nach einer kalten Nacht und einem schnellen Fr\u00fchst\u00fcck freuten wir uns regelrecht auf einen kompletten Tag im warmen Auto. F\u00fcr heute war so ziemlich die l\u00e4ngste Fahrtstrecke der Reise angesagt, n\u00e4mlich direkt in den tiefsten Osten von Island entlang von Fjorden und Gletscherbuchten.\nDurch den Sturm am Vortag holten wir auch noch das Restprogramm des vorherigen ...<\/div><\/li><li><a href=\"https:\/\/scientistsontour.de\/?p=827\">Tag 5 &#8211; zwischen Gebirgs\u00fcberquerung und Vulkanlandschaften<\/a><div class=\"lcp_excerpt\">Nach dem vorherigen Tag hatten wir uns eigentlich vorgenommen weniger zu fahren. Nachdem wir aber erfahren haben, dass wir noch die Chance haben Papageientaucher zu sehen entwickelte sich der Tag zu einer riesigen Fahrt. Zuerst 100km \u00fcber Schotterpiste und einen Gebirgspass zu einem kleinen Fischerort (Borgarfj\u00f6r\u00f0ur) wo wir uns die Papageientaucher erhofften. Leider waren wir ...<\/div><\/li><li><a href=\"https:\/\/scientistsontour.de\/?p=831\">Tag 6 &#8211; Wale und Nordlichter<\/a><div class=\"lcp_excerpt\">Nachdem wir schon gut die H\u00e4lfte von Island umrundet hatten, blieben wir einen Tag in Akureyri, der mit 18.000 Einwohnern zweitgr\u00f6\u00dften Stadt Islands. Auf dem Plan stand ein kleiner Ausflug nach Husavik, der Walhauptstadt des Nordens. Hier hat man die besten Chancen Wale zu sichten und uns wurde gesagt, dass die letzten Tage immer wieder ...<\/div><\/li><li><a href=\"https:\/\/scientistsontour.de\/?p=847\">Tag 7 &#8211; entlang der K\u00fcste in einen Hot Pot<\/a><div class=\"lcp_excerpt\">Nach der durch die Nordlichter doch eher kurzen Nacht, war das Programm f\u00fcr den n\u00e4chsten Tag etwas entspannter. Wir fuhren mit dem Auto die K\u00fcste und zwei Fjorde entlang. Das Highlight sollte unser erster Hot Pool in Island werden, welcher direkt an der K\u00fcste gebaut wurde. Wir hatten uns n\u00e4mlich entschlossen der ber\u00fchmten \u201cBlue Lagoon\u201d ...<\/div><\/li><li><a href=\"https:\/\/scientistsontour.de\/?p=849\">Tag 8 &#8211; die Westfjorde und auf einmal keine Touristen mehr<\/a><div class=\"lcp_excerpt\">Nachdem wir schon wussten, dass die Westfjorde von den meisten Touristen links liegengelassen werden, freuten wir uns umso mehr darauf. Der Grund f\u00fcr den geringen Besuch sind nicht etwa die fehlenden Highlights, sondern die schlechte Erreichbarkeit, vor allem in den Wintermonaten. Viele Stra\u00dfen f\u00fchren \u00fcber Gebirgsp\u00e4sse, welche teils \u00fcber die kompletten Wintermonate gesperrt sind. Auch ...<\/div><\/li><li><a href=\"https:\/\/scientistsontour.de\/?p=851\">Tag 9 &#8211; noch mehr Westfjorde und noch mehr Polarf\u00fcchse<\/a><div class=\"lcp_excerpt\">Nachdem der vorherige Tag so gut gelaufen war, machte uns der Winter jetzt einen Strich durch die Rechnung. Denn der Pass, welcher uns von Islafj\u00f6rdur in den S\u00fcden der Westfjorde bringen sollte, war gesperrt\u00a0 und wir mussten den am vorherigen Tag zur\u00fcckgelegten Weg zur\u00fcckfahren.\nDa wir nun aber mehr Zeit als am Vortag hatten, fuhren wir ...<\/div><\/li><li><a href=\"https:\/\/scientistsontour.de\/?p=853\">Tag 10 &#8211; der S\u00fcden der Westfjorde<\/a><div class=\"lcp_excerpt\">Eine weitere Pass\u00fcberquerung sp\u00e4ter waren wir im S\u00fcden der Westfjorde angelangt, welche den bisher gesehenen Teilen der Fjorde in nichts nachstanden. Leider blieb uns das gr\u00f6\u00dfte Vogelkliff Europas erstmal verwehrt, da die Stra\u00dfe dorthin unpassierbar war. Deshalb besichtigten wir noch einige Fischerorte in der Umgebung und wollten am n\u00e4chsten Tag unser Gl\u00fcck nochmals versuchen. Dabei ...<\/div><\/li><li><a href=\"https:\/\/scientistsontour.de\/?p=855\">Tag 11 &#8211; Schnee und Strand<\/a><div class=\"lcp_excerpt\">Nachdem wir das Vogelkliff am Vortag nicht erreichen konnten, wagten wir einen weiteren Versuch. Zuerst ging auch alles gut, aber dann standen wir mit dem Auto vor einer gut 70cm tiefen und 5m breiten Schneeverwehung. Da der Weg dahinter aber passierbar schien, fingen wir kurzentschlossen an die Verwehung mit einer Blechdose und einem Kochtopf abzutragen. ...<\/div><\/li><li><a href=\"https:\/\/scientistsontour.de\/?p=857\">Tag 12 &#8211; Snaeffelsnes<\/a><div class=\"lcp_excerpt\">Die Halbinsel Snaeffelsnes wird gerne als \u201ckleines Island\u201d bezeichnet, da sie von allen Sehensw\u00fcrdigkeiten Islands etwas beinhaltet: Berge, Gletscher, Lavafelder, Vulkane und Kliffe. Auch hier machte uns der Winter allerdings wieder einen Strich durch die Rechnung, konnten wir leider nicht wie erhofft eine der zahllosen Tageswanderung machen. Daher fuhren wir durch den Nationalpark mit vielen ...<\/div><\/li><li><a href=\"https:\/\/scientistsontour.de\/?p=859\">Tag 13 &#8211; Wasserf\u00e4lle, Trolle und nochmal Wasserf\u00e4lle<\/a><div class=\"lcp_excerpt\">Nach einer Nacht in einem etwas schr\u00e4gen (wir mussten uns zum Kochen hinter dem Geb\u00e4ude im Freien verstecken) aber daf\u00fcr unschlagbar g\u00fcnstigen Hotel, waren f\u00fcr diesen Tag einige Wasserf\u00e4lle auf dem Programm.\nDer erste, Hraunfossar, ist eigentlich kein richtiger Wasserfall sondern eine F\u00fclle von kleinen Grundwasserb\u00e4chen, welche sich \u00fcber unz\u00e4hlig kleine Wasserf\u00e4lle in einen Fluss ergie\u00dfen. ...<\/div><\/li><li><a href=\"https:\/\/scientistsontour.de\/?p=861\">Tag 14 &#8211; der letzte Tag mit hei\u00dfen Fl\u00fcssen,der n\u00f6rdlichsten Hauptstadt der Welt und ein schmerzhafter Abschied<\/a><div class=\"lcp_excerpt\">Um das Zelt nicht nochmal auf- und abbauen zu m\u00fcssen, blieben wir die letzten beiden N\u00e4chte am gleichen Campingplatz wie schon bei unserer ersten Nacht in Island. Bevor wir uns aber Reykjavik noch ein wenig genauer ansahen, machten wir uns am Vormittag noch auf zu einem der Touristenhotspots in der N\u00e4he von Reykjavik. Einem geothermalen ...<\/div><\/li><\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"jetpack_post_was_ever_published":false},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/scientistsontour.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/788"}],"collection":[{"href":"https:\/\/scientistsontour.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/scientistsontour.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/scientistsontour.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/scientistsontour.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=788"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/scientistsontour.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/788\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":790,"href":"https:\/\/scientistsontour.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/788\/revisions\/790"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/scientistsontour.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=788"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}