{"id":689,"date":"2016-09-10T23:39:46","date_gmt":"2016-09-10T16:39:46","guid":{"rendered":"http:\/\/scientistsontour.de\/?page_id=689"},"modified":"2016-10-02T07:46:33","modified_gmt":"2016-10-02T00:46:33","slug":"around-the-world-201415","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/scientistsontour.de\/?page_id=689","title":{"rendered":"Weltreise 2014\/15"},"content":{"rendered":"<!-- Nomad World Map - http:\/\/nomadworldmap.com --><div class=\"nwm-wrap\" ><div id=\"nwm-map-0\" class=\"nomad-world-map\" ><\/div><div class=\"nwm-destination-list\"><div class=\"nwm-back nwm-control\"><\/div><ul><\/ul><div class=\"nwm-forward nwm-control\"><\/div><\/div><\/div>\n<ul class=\"lcp_catlist\" id=\"lcp_instance_0\"><li><a href=\"https:\/\/scientistsontour.de\/?p=18\">Departing from Munich Airport<\/a><div class=\"lcp_excerpt\">Departing from Munich Airport<\/div><\/li><li><a href=\"https:\/\/scientistsontour.de\/?p=13\">Der erste Tag in Dubai (Kulturschock? \ud83d\ude09 )<\/a><div class=\"lcp_excerpt\">Dubai ist tats\u00e4chlich genauso wie man es sich immer vorstellt. Man verl\u00e4sst das Flugzeug und betritt einen vollst\u00e4ndig auf 20\u00b0C klimatisierten Flughafen. Sobald man aber ein Geb\u00e4ude verl\u00e4sst l\u00e4uft man gegen eine 36\u00b0C warme Wand, und das morgens um 8h.\nNachdem unsere Ankunft auf Freitagmorgen gefallen ist, ist sehr wenig los am Flughafen da der Freitag ...<\/div><\/li><li><a href=\"https:\/\/scientistsontour.de\/?p=133\">Dubai, the Highest, the Biggest, the Greatest, the Longest, the Most, the BEST<\/a><div class=\"lcp_excerpt\">Dubai ist im Wesentlichen eine Business Stadt. Das merkt man sp\u00e4testens wenn man als Tourist verkleidet einige Zeit in der Metro verbringt. Nur hin und wieder l\u00e4uft man einem anderen Touristen \u00fcber dem Weg. Es ist eine Stadt, in der man arbeitet und viel Geld verdienen kann, aber keine Stadt um alt zu werden. Das ...<\/div><\/li><li><a href=\"https:\/\/scientistsontour.de\/?p=138\">Perth<\/a><div class=\"lcp_excerpt\">sorry only google translate so far \ud83d\ude41\nSo now (finally) arrived in Australia &#8230; then wait 2 hours at customs, drug control (with drugs Beagle), a 1-hour bus ride to the city and we were arrived at our 2nd CouchSurfing host: Brodie, at our age, a incredibly cute and funny australian, with a similar sense of ...<\/div><\/li><li><a href=\"https:\/\/scientistsontour.de\/?p=144\">Westcoast Roadtrip<\/a><div class=\"lcp_excerpt\">Mit unserem gemieteten kleinen Mitsubishi sind wir los Richtung Norden. Linksverkehr und Automatikgetriebe erforderten ein wenig Umstellung, aber bei so viel Fahrerei ging das relativ flott&#8230;\nDazu muss man wissen, dass Perth die isolierteste Gro\u00dfstadt der Welt ist. Das merkt man dann auch je weiter man sich von Perth wegbewegt. Dann liegen mal locker 600 km ...<\/div><\/li><li><a href=\"https:\/\/scientistsontour.de\/?p=151\">Kalbarri National Park<\/a><div class=\"lcp_excerpt\">Nun war es also doch endlich soweit, wir waren an unserem ersten Nationalpark angekommen. Kalbarri ist ein kleiner Fischerort, der eigentlich ausschlie\u00dflich aus Hotels, Hostels und Campingpl\u00e4tzen sowie Superm\u00e4rkten besteht. Aber das Konzept ist ja nicht neu und sollte uns auf dem Weg zu den anderen Nationalparks noch h\u00e4ufiger begegnen. Eine weitere witzige Eigenart dieser ...<\/div><\/li><li><a href=\"https:\/\/scientistsontour.de\/?p=163\">Coral Bay<\/a><div class=\"lcp_excerpt\">Nach einem weiteren Tag im Auto (wir haben die Distanzen hier wirklich untersch\u00e4tzt), sind wir also in Coral Bay angekommen. Nach einer Stadtbesichtigung (2 Campinglpl\u00e4tze und ein Hotel) haben wir dann am n\u00e4chsten Tag den Strand unsicher gemacht: ein wei\u00dfer Sandstrand mit wundersch\u00f6nem t\u00fcrkisblauen Wasser und vorgelagerten Korallen. Leider waren die Korallen in Schwimmweite tot ...<\/div><\/li><li><a href=\"https:\/\/scientistsontour.de\/?p=167\">Exmouth und Cape Range National Park<\/a><div class=\"lcp_excerpt\">Nach einer ausnahmsweise sehr kurzen Autofahrt (ca. 2 Stunden) zogen wir bei unserer n\u00e4chsten Gastfamilie ein. Dieses Mal ein verheiratetes Paar um die 50 mit ihrem 3-j\u00e4hrigen Sohn Kevin. Dementsprechend war es auch eine etwas andere Erfahrung als zu Beginn unserer Reise, allerdings keineswegs eine schlechtere. Wir wurden sehr nett aufgenommen und die drei nahmen ...<\/div><\/li><li><a href=\"https:\/\/scientistsontour.de\/?p=187\">Karijini National Park<\/a><div class=\"lcp_excerpt\">Nach einer ungef\u00e4hr 8-st\u00fcndigen Autofahrt kamen wir im Karijini NP an. Sobald man weiter ins Landesinnere kommt, steigen die Temperaturen sofort an: tags\u00fcber um die 40\u00b0C und nachts k\u00fchlt es nur auf 27\u00b0C runter. Der erste Schritt im roten Sandstein (der uns sp\u00e4ter noch Kopfzerbrechen machen sollte) des NP war es uns einen Platz f\u00fcr ...<\/div><\/li><li><a href=\"https:\/\/scientistsontour.de\/?p=192\">Canarvon<\/a><div class=\"lcp_excerpt\">Vom Karijini Nationalpark zur\u00fcck in die Zivilisation sind es wieder rund 700km. Wir haben uns f\u00fcr die \u201eStadt\u201c Canarvon entschieden, da wir h\u00f6rten es sei ein recht nettes Fleckchen und die komplette Strecke zu Monkey Mia einfach zu weit gewesen w\u00e4re. Die Attraktionen halten sich zwar in Grenzen, daf\u00fcr gibt es einen sch\u00f6nen Strand, den ...<\/div><\/li><li><a href=\"https:\/\/scientistsontour.de\/?p=196\">Shark Bay<\/a><div class=\"lcp_excerpt\">Nach einer ausnahmsweise kurzen Fahrt (3 Std) waren wir dann auch schon in Denham bei unserem n\u00e4chsten Couchsurfing Host Paul und seiner jungen Labrador-H\u00fcndin Birra angekommen. Zuerst zu seiner Unterkunft: eine Lagerhalle, in der Container stehen, ehemals wohl so was wie eine Werkstatt mit B\u00fcro im Container, doch jetzt ist es Pauls Wohnung. Zudem bietet ...<\/div><\/li><li><a href=\"https:\/\/scientistsontour.de\/?p=204\">Zur\u00fcck in Perth: Arbeitssuche, Klingelbeutel, T\u00fcrverk\u00e4ufe, Festivals und 3 Engel f\u00fcr Charlie.<\/a><div class=\"lcp_excerpt\">Vorsicht, der Beitrag hat sehr viel Text und wenig Bilder\u2026 \ud83d\ude42\n1. Woche:\nNachdem wir am Montag das Auto nochmal ein bisschen geputzt und zur\u00fcckgegeben hatten, tingelten wir ein wenig durch die Stadt, um einige Sachen zu erledigen (z.B. Lebensl\u00e4ufe drucken), um uns dann nachmittags mit Michelle (unseren zweiten Couchsurfern, die uns das Zelt geliehen hatten) zu ...<\/div><\/li><li><a href=\"https:\/\/scientistsontour.de\/?p=209\">South Coast Roadtrip<\/a><div class=\"lcp_excerpt\">Endlich war es soweit: wir haben uns nach 7 Wochen an der Westk\u00fcste auf den Weg zur Ostk\u00fcste Australiens gemacht. Dabei wollten wir nat\u00fcrlich alle Sehensw\u00fcrdigkeiten entlang der S\u00fcdk\u00fcste mitnehmen. Da ein Mietauto an sich zwar nicht unbedingt zu teuer, aber die sogenannten one-way fees (Geb\u00fchren f\u00fcr den einfachen Weg) bei bis zu 2500$ zus\u00e4tzlich ...<\/div><\/li><li><a href=\"https:\/\/scientistsontour.de\/?p=212\">Busselton<\/a><div class=\"lcp_excerpt\">Auf dem Weg nach Busselton hat Tobi eine Nachricht von unserer Eventfirma bekommen, die noch zus\u00e4tzliches Personal f\u00fcr ein Konzert am gleichen Tag in Busselton suchte. Spontan hat er dann also nochmal ein bisschen Geld verdient und Kerstin hat mit Vera Busselton unsicher gemacht. Soweit man das kleine St\u00e4dtchen bei Regen und Wind eben unsicher ...<\/div><\/li><li><a href=\"https:\/\/scientistsontour.de\/?p=220\">Margaret River<\/a><div class=\"lcp_excerpt\">Margaret River ist zum einen eine kleine nicht sehr sehenswerte Stadt und zum andern eine Region, die f\u00fcr Weing\u00fcter, Brauereien, Distillerien, Schokoladenmanufakturen usw. bekannt ist (\u00e4hnlich zum Swan Valley um Perth). Daher ging der Sonntagmorgen mit einer Verkostungstour los. Zuerst stand also eine Weinverkostung im Cheeky Monkey an, dann zwei Bier- und Ciderverkostungen, eine davon ...<\/div><\/li><li><a href=\"https:\/\/scientistsontour.de\/?p=223\">Shannon Forest &#038; Valley of the Giants<\/a><div class=\"lcp_excerpt\">Nachdem wir Margeret River gesehen bzw. gekostet hatten, wollten wir noch ein paar km in Richtung Albany gutmachen. Wir waren schon ziemlich gespannt auf die Strecke, da sie uns direkt durch ein riesiges Waldgebiet, den Shannon Forest f\u00fchren sollte. Die Strecke war dann tats\u00e4chlich auch unglaublich sch\u00f6n, bis wir irgendwann dicke Rauchschwaden \u00fcber dem Wald ...<\/div><\/li><li><a href=\"https:\/\/scientistsontour.de\/?p=227\">Albany<\/a><div class=\"lcp_excerpt\">In Albany angekommen wurden wir erstmal bitter entt\u00e4uscht. Obwohl wir eine Stunde vor Ladenschluss ankamen, wurden wir in der Werkstatt auf den n\u00e4chsten Morgen vertr\u00f6stet. Dementsprechend leicht genervt machten wir uns auf den Weg zur\u00fcck zu einer Couchsurferin, die uns spontan f\u00fcr die Nacht zugesagt hatte. Rachel war super nett und hilfsbereit (wir durften unseren ...<\/div><\/li><li><a href=\"https:\/\/scientistsontour.de\/?p=234\">Esperance<\/a><div class=\"lcp_excerpt\">Nach einer diesmal etwas l\u00e4ngeren Autofahrt (ca. 5 Stunden, aber das werden wir noch toppen k\u00f6nnen) kamen wir gegen 16:00 in Esperance an. Nachdem unser Couchsurfer kurzfristig arbeiten musste, vertrieben wir uns die Zwischenzeit mit einer Fahrt \u00fcber den Ocean Drive, welcher am Pink Lake (der nicht pink ist) zur K\u00fcste und dort entlang alle ...<\/div><\/li><li><a href=\"https:\/\/scientistsontour.de\/?p=238\">Eine 26 st\u00fcndige Autofahrt und Durchquerung des Nullabor<\/a><div class=\"lcp_excerpt\">Die Autofahrt von Esperance nach Adelaide ist unglaublich lang, n\u00e4mlich 2268 km. Um das mal in einen Kontext zu bringen, zwischen Garmisch-Partenkirchen und Flensburg liegen 1000 km. Sprich wir sind an zwei Tagen einmal vom s\u00fcdlichsten zum n\u00f6rdlichsten Punkt in Deutschland und zur\u00fcck. Der Unterschied zwischen Esperance und Adelaide sind 3 \u201egr\u00f6\u00dfere\u201c St\u00e4dte, grob ein ...<\/div><\/li><li><a href=\"https:\/\/scientistsontour.de\/?p=243\">Adelaide<\/a><div class=\"lcp_excerpt\">Nach 2-t\u00e4giger Fahrt waren wir dann also abends in Adelaide angekommen und haben den Abend einfach nur damit verbracht uns am Brighton Strand s\u00fcdlich der Innenstadt von Adelaide zu erholen und den Sonnenuntergang am Campingplatzstrand zu genie\u00dfen. Endlich frisch geduscht haben wir uns dann am n\u00e4chsten Tag mit der S-Bahn auf den Weg in Richtung ...<\/div><\/li><li><a href=\"https:\/\/scientistsontour.de\/?p=246\">Der Grampians Nationalpark<\/a><div class=\"lcp_excerpt\">F\u00fcr die Strecke zwischen Adelaide und der Great Ocean Road gibt es zwei Optionen. Die erste Route f\u00fchrt etwa 600km entlang der K\u00fcste, die andere f\u00fchrt zu einem gro\u00dfen Teil durch das Landesinnere und anschlie\u00dfend mitten durch den Grampians Nationalpark (\u201egramp\u201c = Opa, keine Ahnung ob das etwas damit zu tun hat \ud83d\ude09 ) in ...<\/div><\/li><li><a href=\"https:\/\/scientistsontour.de\/?p=316\">Great Ocean Road<\/a><div class=\"lcp_excerpt\">Nach unserem Ausflug in die Grampians fuhren wir noch bis sp\u00e4t in die Nacht in Richtung Great Ocean Road (was auf Grund der ganzen nachtaktiven Tiere im Nationalpark doch ziemlich spannend war). Als wir dann endlich mitten in der Nacht einen geeigneten Schlafparkplatz gefunden hatten schliefen wir auch direkt ein. Am n\u00e4chsten Morgen erwartete uns ...<\/div><\/li><li><a href=\"https:\/\/scientistsontour.de\/?p=320\">Eine Nacht in Melbourne und zwei N\u00e4chte im Luxuscamper<\/a><div class=\"lcp_excerpt\">Nach der letzten Nacht im Camper (mal wieder auf einem Rastplatz neben dem Highway) hie\u00df es den Camper putzen, Sachen packen und ab nach Melbourne, um ihn zur\u00fcckzubringen. Das entpuppte sich dann als ein etwas schwieriger Prozess. Der arme Kerl der Vermietungsfirma wusste n\u00e4mlich nichts von unserer Geschichte mit dem Zylinder. Nachdem er uns zu ...<\/div><\/li><li><a href=\"https:\/\/scientistsontour.de\/?p=323\">Weihnachten in Sydney<\/a><div class=\"lcp_excerpt\">Nachdem wir relativ lange versucht hatten einen Couchsurfer in Sydney zu finden und damit kein Gl\u00fcck hatten (war ja schlie\u00dflich Weihnachten), buchten wir uns ein Zimmer in einer Wohnung \u00fcber AirBnb (was tats\u00e4chlich g\u00fcnstiger war als das schlechteste Hostel in Sydney). Die Wohnung war dann auch ganz gut gelegen (ca. 10 Minuten in die Stadt) ...<\/div><\/li><li><a href=\"https:\/\/scientistsontour.de\/?p=328\">Silvester im Glenworth Valley<\/a><div class=\"lcp_excerpt\">Unsere Event-Firma, bei der wir schon das ein oder andere Mal in Perth gearbeitet haben, hat Arbeitskr\u00e4fte f\u00fcr das 3-t\u00e4gige Musik-Festival Lost Paradise im Glenworth Valley (30.12.-01.01.), ungef\u00e4hr 100km n\u00f6rdlich von Sydney, gesucht. Das wollten wir nat\u00fcrlich ausnutzen und haben uns f\u00fcr alle m\u00f6glichen Positionen beworben. Bekommen haben wir beide eine 40-st\u00fcndige Schicht als Barkeeper. ...<\/div><\/li><li><a href=\"https:\/\/scientistsontour.de\/?p=330\">Brisbane<\/a><div class=\"lcp_excerpt\">Der \u00dcbernacht Zug war unerwarteter Weise sehr angenehm, wir konnten beide mit Unterbrechungen super schlafen. Kann man durchaus mal wieder machen. Als wir dann im Bus zu unserem AirBnb-Zimmer sa\u00dfen, wurden wir gleich mal von der Regenzeit, die ja w\u00e4hrend des Sommers in Queensland herrscht, begr\u00fc\u00dft. W\u00e4hrend des Sommers ist im Norden Australiens Regenzeit, sprich ...<\/div><\/li><li><a href=\"https:\/\/scientistsontour.de\/?p=369\">Ab in den Norden Australiens \u2013 Tag 1-2: Noosa und Maryborough<\/a><div class=\"lcp_excerpt\">Der erste Tag begann nat\u00fcrlich damit, das Auto erstmal abzuholen. Einen wundersch\u00f6nen Nissan Dualis (man k\u00f6nnte fast sagen einen SUV). Wir hatten sogar einen Mitfahrer f\u00fcr den ersten Tag, einen Finnen namens Mikey. Ja richtig geh\u00f6rt, weder deutsch (gef\u00fchlt 50% der Backpacker in Australien) noch franz\u00f6sisch (gef\u00fchlte 48%), sondern finnisch, die gibt es hier scheinbar ...<\/div><\/li><li><a href=\"https:\/\/scientistsontour.de\/?p=371\">Ab in den Norden Australiens \u2013 Tag 2-4: Gladstone, Steve und andere Merkw\u00fcrdigkeiten<\/a><div class=\"lcp_excerpt\">Gladstone hatten wir uns eigentlich deshalb ausgesucht, um unter Umst\u00e4nden einen Blick auf das Great-Barrier-Reef zu erhaschen. Wir wussten allerdings schon im Voraus, dass die beworbenen Touren zu teuer waren. Diese kosteten n\u00e4mlich 190$ f\u00fcr 5 Stunden Boot-Fahren und 2 Stunden auf einer Vogel-Kacke-Insel namens Lady Musgrove (Die Insel entsteht tats\u00e4chlich aus 100% Vogel-Kacke, welche ...<\/div><\/li><li><a href=\"https:\/\/scientistsontour.de\/?p=373\">Ab in den Norden Australiens \u2013 Tag 4-6: Die Carnarvon Gorge: Hornissen, platte Bieber und andere Hindernisse<\/a><div class=\"lcp_excerpt\">Nach einer ziemlich gem\u00fctlichen Autofahrt bis zum Eingang des Nationalparks und einer anschlie\u00dfenden Fahrt \u00fcber Stock und Stein (welche auf Grund unseres kleinen SUV diesmal sogar richtig Spa\u00df machte), kamen wir am sp\u00e4ten Nachmittag am Campingplatz vor der Schlucht an. Nach einem netten Gespr\u00e4ch mit der jungen Lady an der Rezeption war der Plan f\u00fcr ...<\/div><\/li><li><a href=\"https:\/\/scientistsontour.de\/?p=385\">Ab in den Norden Australiens \u2013 Tag 6-8: Airlie Beach und die Whitsundays<\/a><div class=\"lcp_excerpt\">F\u00fcr Airlie Beach konnten wir leider keinen Couchsurfer finden, geschweige denn, dass \u00fcberhaupt einer auf unsere Anfragen geantwortet hatte, aber gut. Deshalb machten wir uns also mit unserem Auto auf die Suche nach einem Campingplatz. Als wir dazu dann durch das Stadtzentrum fahren mussten, waren wir erstmal geschockt und wollten am liebsten gleich wieder umkehren. ...<\/div><\/li><li><a href=\"https:\/\/scientistsontour.de\/?p=388\">Ab in den Norden Australiens \u2013 Tag 8-10: Wet-T-Shirt-Contest in Mackay und ein traumhaftes Bad mitten im Regenwald<\/a><div class=\"lcp_excerpt\">F\u00fcr Mackay haben wir zwei Couchsurfer f\u00fcr jeweils eine Nacht gefunden. Die erste Nacht verbrachten wir bei Dish. Wir wissen bis jetzt nicht, ob das sein richtiger Name ist oder nicht. Auf jeden Fall ist er ein sehr l\u00e4ssiger Typ, Anfang 30 und urspr\u00fcnglich aus Los Angeles, aber schon seit 8 Jahren in Australien. Bis ...<\/div><\/li><li><a href=\"https:\/\/scientistsontour.de\/?p=391\">Ab in den Norden Australiens \u2013 Tag 10-11: Zur\u00fcck zu Steve<\/a><div class=\"lcp_excerpt\">Von Mackay ging es dann zur\u00fcck nach Gladstone. Eigentlich hatten wir \u00fcberlegt direkt nach Hervey Bay zu fahren, aber einerseits hatten wir einen Tag Puffer und andererseits h\u00e4tte das wieder einen kompletten Tag im Auto bedeutet, weshalb wir beschlossen nochmal einen Stopp in Gladstone bei Stephen unserem Couchsurfer zu machen, der uns netterweise nochmal eine ...<\/div><\/li><li><a href=\"https:\/\/scientistsontour.de\/?p=393\">Ab in den Norden Australiens \u2013 Tag 11-13: Jetzt doch noch nach Fraser Island aber mit einem recht ungew\u00f6hnlichen Tour-Programm<\/a><div class=\"lcp_excerpt\">Bevor wir in Hervey Bay ankamen (bei unserem n\u00e4chsten Couchsurfer, diesmal ein Deutscher Auswanderer Namens Axel), wollten wir noch den Strand in Agnes Water besuchen, da Steve diesen also den Besten in der n\u00e4heren Umgebung um Gladstone beschrieben hatte. Dieser ist tats\u00e4chlich ziemlich sch\u00f6n und nicht \u00fcberm\u00e4\u00dfig \u00fcberlaufen, weshalb wir dort ein paar Stunden verbrachten. ...<\/div><\/li><li><a href=\"https:\/\/scientistsontour.de\/?p=400\">Ab in den Norden Australiens \u2013 Tag 13-15: Noosa und ein Strand in allen Regenbogenfarben<\/a><div class=\"lcp_excerpt\">Auf dem Weg nach Noosa legten wir noch einen Zwischenstopp im Great Sandy National Park ein, dessen Hauptattraktion der Rainbow Beach ist. Helen und Myra von Fraser Island meinten, dass wir dort unbedingt hinm\u00fcssen, es g\u00e4be tats\u00e4chlich Sand in vielen verschiedenen Farben. Gesagt, getan. Der eigentliche Badestrand, an dem wir nat\u00fcrlich einen Badestopp eingelegt haben, ...<\/div><\/li><li><a href=\"https:\/\/scientistsontour.de\/?p=402\">Gold Coast<\/a><div class=\"lcp_excerpt\">Wieder in Brizzy \u2013 australisch f\u00fcr Brisbane \u2013 angekommen, setzten wir uns gleich in den Zug zur weltber\u00fchmten Gold Coast. Dort hatten wir einen Couchsurfer f\u00fcr 5 Tage gefunden: Joshua. Er ist in unserem Alter und trainiert gerade f\u00fcr seinen ersten Marathon, den er im Mai in der N\u00e4he von L.A. antreten wird. Leider genau ...<\/div><\/li><li><a href=\"https:\/\/scientistsontour.de\/?p=408\">Coffs Harbour<\/a><div class=\"lcp_excerpt\">Heute sollte es also ca. 400km von Byron Bay nach Coffs Harbour gehen. Nachdem es quasi die komplette Nacht durchgeregnet und auch in das Zelt geregnet hatte, so dass in der Fr\u00fch ein kleiner See in unserem Zelt war (es war eben doch nur ein 32$ Zelt), mussten wir zuerst unser Zelt in einen transportf\u00e4higen ...<\/div><\/li><li><a href=\"https:\/\/scientistsontour.de\/?p=411\">Port Macquarie<\/a><div class=\"lcp_excerpt\">Bevor wir uns auf den Weg von Coffs Harbour nach Port Macquarie begaben, mussten wir nat\u00fcrlich erst wieder ein Schild basteln. Kerstin hatte so langsam Gefallen daran gefunden \ud83d\ude42 Als wir das geschafft hatten, mussten wir nur noch irgendwie an den Highway kommen. Denn der richtige Platz beim Trampen ist entscheidend, das haben wir nun ...<\/div><\/li><li><a href=\"https:\/\/scientistsontour.de\/?p=413\">Newcastle<\/a><div class=\"lcp_excerpt\">Nachdem Tobi sich am Campingplatz zwei Holl\u00e4nderinnen angelacht hatte, war die Fahrt zum Highway am n\u00e4chsten Tag \u00fcberhaupt kein Problem. Die beiden wollten zwar nach Norden, doch bis zum Highway hatten wir den gleichen Weg. Wir schafften es dann auch irgendwie unser Gep\u00e4ck inklusive uns in den vorher bereits komplett vollen Wagen zu quetschen (siehe ...<\/div><\/li><li><a href=\"https:\/\/scientistsontour.de\/?p=416\">Sydney \u2013 Ein zweiter Versuch<\/a><div class=\"lcp_excerpt\">Steves Schwester Leanne holte uns am Bahnhof ab, begr\u00fc\u00dfte uns herzlich und bot uns gleich noch Abendessen an. Zuvor wurden wir allerdings von ihren beiden Hunden begr\u00fc\u00dft: Alex und Diesel. Der eine 4 Jahre, der andere 1 Jahr alt und dementsprechend st\u00fcrmisch. Dieses Mal waren es zwei Pitbull Terrier, zusammen waren sie super chaotisch und ...<\/div><\/li><li><a href=\"https:\/\/scientistsontour.de\/?p=420\">Blue Mountains<\/a><div class=\"lcp_excerpt\">Nun also die weltber\u00fchmten Blue Mountains\u2026 Ber\u00fchmt sind sie vermutlich haupts\u00e4chlich deswegen, weil sie so ziemlich der einzige \u201ewilde\u201c Fleck Australiens sind, der sich gem\u00fctlich mit dem Auto oder Zug von einer Gro\u00dfstadt erreichen l\u00e4sst (was sich ja irgendwie selbst widerspricht). Wie wir ja bereits im Rest des Landes festgestellt haben, ist das \u201eErleben\u201c des ...<\/div><\/li><li><a href=\"https:\/\/scientistsontour.de\/?p=423\">Der gr\u00f6\u00dfte buddhistische Tempel der s\u00fcdlichen Hemisph\u00e4re und endlich ein Blow Hole, das seinen Namen auch verdient<\/a><div class=\"lcp_excerpt\">Um 4 Tage lang noch ein wenig K\u00fcste zwischen Sydney und Melbourne mitzunehmen, mieteten wir uns noch ein letztes Mal einen kleinen roten Flitzer. Der erste Tag ging leider gleich sehr verregnet los. Trotzdem wollten wir uns ein paar Highlights rund um Kiama nicht entgehen lassen: die Cathedral Rocks, eine Felsformation, die tats\u00e4chlich einer Kirche ...<\/div><\/li><li><a href=\"https:\/\/scientistsontour.de\/?p=425\">Jervis Bay \u2013 eine kleine Vers\u00f6hnung mit der Ostk\u00fcste<\/a><div class=\"lcp_excerpt\">Gegen Nachmittag in Jervis Bay angekommen, war fantastisches Wetter. Tobi entdeckte eine kleine Bucht mit t\u00fcrkisblauem Wasser (Currarong) am n\u00f6rdlichen Ende der Jervis Bucht. Zudem gab es dort wieder einen Rock Pool. Ein wundersch\u00f6ner Fleck! \u00dcber Nacht blieben wir in Huskisson, um am n\u00e4chsten Tag den Rest von Jervis Bay erkunden zu k\u00f6nnen. Jervis Bay ...<\/div><\/li><li><a href=\"https:\/\/scientistsontour.de\/?p=427\">Batemans Bay<\/a><div class=\"lcp_excerpt\">In Batemans Bay ist vor allem der weiter n\u00f6rdlich gelegene Murramarang Nationalpark interessant, mit seinen drei traumhaften Str\u00e4nden (Pebbly Beach, Pretty Beach und Depot Beach) sowie einem wundersch\u00f6nen Flussausl\u00e4ufer ins Meer in North Durras. Davor besichtigten wir aber noch zwei weitere Strandorte, Bendalong und Narawallee (inkl. Mollymook). Die Str\u00e4nde hier waren zwar nicht mehr wei\u00df ...<\/div><\/li><li><a href=\"https:\/\/scientistsontour.de\/?p=429\">Canberra \u2013 Vier Stunden in Australiens Hauptstadt, was machen wir nur mit der ganzen Freizeit???? \u2026und eine ziemlich miese Mitfahrgelegenheit<\/a><div class=\"lcp_excerpt\">In der Fr\u00fch standen wir extra fr\u00fch auf, um einerseits fr\u00fch genug loszukommen, wir hatten ja noch 2,5 Stunden Fahrt vor uns (und das Auto musste um 10h in Canberra sein), und andererseits den Sonnenaufgang bewundern zu k\u00f6nnen. Leider war es immer noch ziemlich bew\u00f6lkt und tr\u00fcb, sodass das ins Wasser gefallen war und wir ...<\/div><\/li><li><a href=\"https:\/\/scientistsontour.de\/?p=433\">Melbourne \u2013 Unsere indische WG und endlich eine Stadt Australiens, die ihrem Ruf gerecht wird!<\/a><div class=\"lcp_excerpt\">Nun waren wir also in Melbourne, unserem letzten Stopp in Australien, angekommen. Frisch ausgeschlafen am n\u00e4chsten Morgen quatschten wir erst mal gem\u00fctlich mit allen, wir hatten ja schlie\u00dflich keinen Stress, eine Woche um eine Stadt zu erkunden sollte doch locker reichen. Die 2 britischen Couchsurfer (einer davon Schotte mit einem echt fiesen Akzent) konnten wohl ...<\/div><\/li><li><a href=\"https:\/\/scientistsontour.de\/?p=440\">Australia &#8211; eine kleine Zusammenfassung<\/a><div class=\"lcp_excerpt\">So nach 3 Stunden Flug haben wir also nach 125 Tagen Australien verlassen. Irgendwie ein komisches Gef\u00fchl, aber irgendwie f\u00fchlt sich dieser \u201ekurze\u201c Sprung nach Neuseeland eher an wie eine der Reisen durch Australien. Trotzdem ist es vielleicht mal Zeit unsere Erkenntnisse kurz zusammenzufassen, wer wei\u00df vielleicht kommt ja irgendjemand auf die Idee es uns ...<\/div><\/li><li><a href=\"https:\/\/scientistsontour.de\/?p=448\">Christchurch \u2013 viele Parkpl\u00e4tze, nette Kiwis und 3 flauschige Wolken<\/a><div class=\"lcp_excerpt\">In Christchurch angekommen, ging es dieses Mal ziemlich schnell mit den ganzen Kontrollen, es war ja auch erst 5h in der Fr\u00fch. Nachdem wir also kontrolliert wurden, welche Nahrungsmittel wir dabei hatten und auch noch unsere Wanderschuhe vorzeigen mussten (Neuseeland ist frei von vielen Seuchen und Krankheiten und will dies auch bleiben), waren wir auch ...<\/div><\/li><li><a href=\"https:\/\/scientistsontour.de\/?p=451\">Twizel \u2013 mit zwei Ungarn auf Smaugs Spuren<\/a><div class=\"lcp_excerpt\">F\u00fcr Twizel hatten wir eine HelpX Zusage bekommen, und zwar auf einem Campingplatz. Besonders viele Infos bekamen wir im Vorhinein nicht gerade, au\u00dfer, dass wir in einem Campervan schlafen durften und wir erst Montagmorgen anfangen mussten zu arbeiten (da die beiden Chefs \u00fcbers Wochenende nicht da waren), obwohl wir bereits Samstagabend ankamen. Nach 5 verschiedenen ...<\/div><\/li><li><a href=\"https:\/\/scientistsontour.de\/?p=460\">Ein Pinguinstop in Oamaru<\/a><div class=\"lcp_excerpt\">Da standen wir nun wieder an der Stra\u00dfe und warteten, dass sich jemand erbarmte uns mitzunehmen. Unser erster Lift brachte uns bis Omarama. Der zweite war ein Kiwi, der f\u00fcr uns w\u00e4hrend der Fahrt mehrere Stopps machte und anscheinend Spa\u00df hatte unserer Touristenf\u00fchrer zu sein. Dadurch konnten wir noch den gr\u00f6\u00dften Erddamm der s\u00fcdlichen Hemisph\u00e4re ...<\/div><\/li><li><a href=\"https:\/\/scientistsontour.de\/?p=453\">Dunedin<\/a><div class=\"lcp_excerpt\">Von den Moeraki Boulders fanden wir dann auch relativ flott eine Mitfahrgelegenheit nach Dunedin, diesmal ein deutsches P\u00e4rchen aus Stuttgart, die sich f\u00fcr drei Wochen Neuseeland anschauen. Sie fuhren uns dann auch mitten in die Stadt und nachdem das Trampen mal wieder so gut geklappt hatte, waren wir ca. 3 Stunden vor dem vereinbarten Treffen ...<\/div><\/li><li><a href=\"https:\/\/scientistsontour.de\/?p=462\">Invercargill: Die Catlins und ein verr\u00fcckter Freitag der 13.<\/a><div class=\"lcp_excerpt\">Obwohl es mit ca. 15 Uhr schon relativ sp\u00e4t war (oder gerade deswegen) kamen wir ziemlich flott voran. Ein erster Fahrer brachte uns ein St\u00fcckchen aus der Stadt um einen besseren Platz zum Trampen zu haben. Den zweiten Lift bekamen wir dann auch recht schnell. Diesmal eine Frau, die uns schon an unserem ersten Platz ...<\/div><\/li><li><a href=\"https:\/\/scientistsontour.de\/?p=464\">Arrowtown: Auf der Spur von Gold, Orks und Chutney<\/a><div class=\"lcp_excerpt\">Nach nur ca. 2 Stunden Fahrt waren wir dann auch schon in Queenstown angekommen und es best\u00e4tigte sich sofort was wir vorher vom H\u00f6rensagen mitbekommen hatten. Ein unglaublich sch\u00f6ner Fleck direkt am Lake Wakatipu, aber leider voll von Touristen. Voll ist eigentlich gar kein Ausdruck, denn es dr\u00e4ngeln sich 2 Mio. Besucher pro Jahr (ca. ...<\/div><\/li><li><a href=\"https:\/\/scientistsontour.de\/?p=467\">Milford Sound, Kepler Track und auf zur Westk\u00fcste<\/a><div class=\"lcp_excerpt\">Zwischen Queenstown und Milford Sound liegt das kleine St\u00e4dtchen Te Anau, welches au\u00dferdem der Ausgangspunkt f\u00fcr einen weiteren Great Walk, dem Kepler Track ist und am Lake Manapouri entlang f\u00fchrt. Auch hier bew\u00e4ltigten wir wieder einen kleinen Teil des Weges, um den See von Nahem betrachten zu k\u00f6nnen. Das Sch\u00f6ne an diesen Wanderungen ist, dass ...<\/div><\/li><li><a href=\"https:\/\/scientistsontour.de\/?p=469\">Neuseelands Gletscher: Die traurige Wahrheit der globalen Erw\u00e4rmung<\/a><div class=\"lcp_excerpt\">Gegen sp\u00e4ten Nachmittag kamen wir also bei besagtem Motel in Fox Glacier Township an. Township ist ein relativ seltsamer Begriff f\u00fcr das, was wir dort vorfanden. Diese \u201eStadt\u201c besteht zu mindestens 50% aus Motels, Hotels, Hostels und Anbietern f\u00fcr Gletscher Rundfl\u00fcge, aber gut, viel mehr gibt es hier ja auch nicht zu sehen. Wir wurden ...<\/div><\/li><li><a href=\"https:\/\/scientistsontour.de\/?p=471\">Der Copland Track: 7 Stunden wandern f\u00fcr 30 Minuten in hei\u00dfen Quellen<\/a><div class=\"lcp_excerpt\">Der Copland Track wurde uns von Irene und Pier (wir erinnern uns, die beiden Italiener, mit denen wir Weihnachten in Sydney verbracht haben) w\u00e4rmstens ans Herz gelegt. Nach einer 7-st\u00fcndigen Wanderung erreicht man eine H\u00fctte, bei welcher sich nat\u00fcrliche hei\u00dfe Quellen befinden. Das h\u00f6rte sich f\u00fcr uns ziemlich vielversprechend an und deshalb wollten wir unsere ...<\/div><\/li><li><a href=\"https:\/\/scientistsontour.de\/?p=482\">Hokitika \u2013 aus Sightseeing wurde ein Familienurlaub<\/a><div class=\"lcp_excerpt\">Als wir in Hokitika ankamen war die D\u00e4mmerung schon eingebrochen und da unser Navi ein paar Probleme mit der Adresse hatte, dauerte die Suche nach unserer Unterkunft ein wenig l\u00e4nger. Nachdem wir endlich die Hausnummer gefunden hatten und an der T\u00fcre des wundersch\u00f6nen Hauses klopften und nichts geschah, wollten wir uns schon auf den R\u00fcckweg ...<\/div><\/li><li><a href=\"https:\/\/scientistsontour.de\/?p=493\">Von Hokitika zur\u00fcck zur Ostk\u00fcste<\/a><div class=\"lcp_excerpt\">F\u00fcr die Route von Hokitika nach Nelson hatten wir zwei gr\u00f6\u00dfere Stopps geplant. Der erste im Kahurangi National Park, welcher f\u00fcr seinen unber\u00fchrten Regenwald und das Oparara Bassin ber\u00fchmt ist, sowie Kaikoura an der Ostk\u00fcste.\nVon Hokitika ging es dementsprechend zuerst nach Norden entlang der Westk\u00fcste mit drei kleinen Zwischenstopps und zwar an den Pancake Rocks ...<\/div><\/li><li><a href=\"https:\/\/scientistsontour.de\/?p=495\">Nelson Klappe die Erste<\/a><div class=\"lcp_excerpt\">Angekommen bei Sue in Nelson unserem n\u00e4chsten Host legten wir erstmal ein wenig die Beine nach oben. Denn wir hatten ein wenig Zeit und ein nur sehr entspanntes Programm. Wir wollten den Abel Tasman Coastal Track, Golden Bay (beides ca. 2 Stunden nordwestlich) sowie die umgrenzenden Str\u00e4nde und die Sounds um Picton sehen, bevor wir ...<\/div><\/li><li><a href=\"https:\/\/scientistsontour.de\/?p=497\">Golden Bay und Abel Tasman<\/a><div class=\"lcp_excerpt\">Eine Packung Cracker und einen verr\u00fcckten Gebirgspass sp\u00e4ter waren wir quasi wieder an der Westk\u00fcste, \u00fcbrigens nur ca. 100km Luftlinie vom Oparara Bassin entfernt, an der westlichen Nordk\u00fcste der S\u00fcdinsel (wann kann man schon mal 3 Himmelsrichtungen in 4 Worte verpacken \ud83d\ude42 ) genannt Golden Bay.\nDie gr\u00f6\u00dften Highlights hier sind der Wharariki Beach und der ...<\/div><\/li><li><a href=\"https:\/\/scientistsontour.de\/?p=515\">Die letzten Tage auf der S\u00fcdinsel<\/a><div class=\"lcp_excerpt\">Nach unserer R\u00fcckkehr von Abel Tasman war unser Plan noch weitere f\u00fcnf Tage an der Nordk\u00fcste zu verbringen, um noch einige der Str\u00e4nde (Kaiteriteri\u2026) zu sehen, den Pelorus Sound zu besichtigen und uns den Queen Charlotte Track anzuschauen, um dann schlussendlich die F\u00e4hre nach Wellington zu nehmen. Au\u00dferdem wollten wir noch versuchen unser Auto zu ...<\/div><\/li><li><a href=\"https:\/\/scientistsontour.de\/?p=517\">Wellington &#8211; eine Stadt und eine Gastgeberin zum liebhaben<\/a><div class=\"lcp_excerpt\">Auf der F\u00e4hre hatten wir uns schon \u00fcber die Highlights von Wellington informiert und dementsprechend fuhren wir nachdem wir (endlich) von der F\u00e4hre runter waren direkt zu Claire. Wie bereits im letzten Eintrag erw\u00e4hnt, waren wir doch recht gespannt auf Grund der ungewohnten Situation, aber diese l\u00f6ste sich innerhalb der ersten Minuten mit Claire sofort ...<\/div><\/li><li><a href=\"https:\/\/scientistsontour.de\/?p=522\">Wanganui &#8211; ein ganzes Haus f\u00fcr uns allein<\/a><div class=\"lcp_excerpt\">Nach dem schmerzhaften Abschied von Claire machten wir uns auf den Weg zu unserem n\u00e4chsten Stopp in unserer Reise, Wanganui. Auf dem Weg dorthin machten wir noch ein paar kurze Stopps an Str\u00e4nden entlang der K\u00fcste und am Queen-Charlotte Park. Das Highlight sollte eigentlich ein Strand mit schwarzen Sand sein, dieser entpuppte sich aber eher ...<\/div><\/li><li><a href=\"https:\/\/scientistsontour.de\/?p=524\">Taranaki: Eine Geschichte \u00fcber aktive Vulkane und die Milchproduktion am anderen Ende der Welt.<\/a><div class=\"lcp_excerpt\">Angekommen in Stratford, dem Heimatort von Chris unserem n\u00e4chsten couchsurfing Host informierten wir uns zuallererst \u00fcber m\u00f6gliche Wanderwege. Das Highlight von Stratford ist n\u00e4mlich der dort angrenzende Mt. Taranaki (bzw. im Mt Egmont wie die Einheimischen ihn nennen) im Taranaki Nationalpark. Der Berg ist mit knapp 2600m der gr\u00f6\u00dfte einer Reihe von aneinanderlegenden Vulkanen, von ...<\/div><\/li><li><a href=\"https:\/\/scientistsontour.de\/?p=526\">Taupo: 5 Tage voller Extreme<\/a><div class=\"lcp_excerpt\">Lake Taupo ist der gr\u00f6\u00dfte See Neuseelands. In Taupo ist der erste kommerzielle Skydiving Anbieter Neuseelands. In Taupo gibt es den h\u00f6chsten Bungy-Jump Neuseelands. Taupo hat hei\u00dfe vulkanische Quellen, ist Drehort einer der wohl besten Szene aus \u201eDer Hobbit\u201c und ist nur einige km vom Tongariro National Park entfernt. Leider m\u00fcssen wir hier neben all ...<\/div><\/li><li><a href=\"https:\/\/scientistsontour.de\/?p=528\">Rotorua \u2013 danger, thermal area<\/a><div class=\"lcp_excerpt\">Voller Freude endlich unseren Host in Taupo verlassen zu k\u00f6nnen, aber auch ein bisschen traurig sich von Lisa zu verabschieden, machten wir uns auf den Weg nach Rotorua, der Stadt, welche in einer h\u00f6chst aktiven geothermalen Region liegt (welche umgangssprachlich \u201eThe Ring of Fire\u201c genannt wird. Sie liegt n\u00e4mlich direkt zwischen der pazifischen und australischen ...<\/div><\/li><li><a href=\"https:\/\/scientistsontour.de\/?p=533\">Coromandel \u2013 Eine komplett neue Erfahrung\u2026<\/a><div class=\"lcp_excerpt\">Coromandel ist eine vielleicht 70km lange Halbinsel auf der H\u00f6he von Auckland und ist f\u00fcr ihre sch\u00f6nen Str\u00e4nde sowie zwei Besonderheiten, dem Hot Water Beach (Erkl\u00e4rung folgt sp\u00e4ter) und der Cathedral Cove bekannt. Uns wird sie vermutlich haupts\u00e4chlich wegen Anthony unserem HelpX Host in Erinnerung bleiben, aber langsam und der Reihe nach\u2026\nEigentlich hatten wir eine ...<\/div><\/li><li><a href=\"https:\/\/scientistsontour.de\/?p=535\">Kerikeri: 3 Kinder, unz\u00e4hlige Enkel, 26 Urenkel und der erste Ururenkel<\/a><div class=\"lcp_excerpt\">Auf dem Weg von Coromandel nach Kerikeri legten wir einen Stopp in Auckland ein, um Werbezettel f\u00fcr unser Auto in einigen der Hostels in der Stadt aufzuh\u00e4ngen, denn so langsam wurde es ja nun doch Zeit das Teil wieder loszuwerden. Nachdem das gekl\u00e4rt war, fuhren wir weiter nach Kerikeri um \u2013 bereits nach Sonnenuntergang am ...<\/div><\/li><li><a href=\"https:\/\/scientistsontour.de\/?p=538\">Whangarei: Tolle Str\u00e4nde und eine lustige WG<\/a><div class=\"lcp_excerpt\">Im Haus von Jamie angekommen, lernten wir erstmal seine 4 Mitbewohner(innen) kennen. Alle waren sofort super freundlich und wir wurden von Jamie direkt eingeladen mit einigen Freunden von ihm in die Stadt in eine Bar zu gehen, was wir nat\u00fcrlich annahmen! \ud83d\ude42 Wirklich nennenswert ist das Nachtleben in Whangarei zwar nicht, aber es gab uns ...<\/div><\/li><li><a href=\"https:\/\/scientistsontour.de\/?p=543\">Auckland: Ein dreifaches Widersehen und die Sache mit dem Karma\u2026<\/a><div class=\"lcp_excerpt\">Bei der Suche nach einem Host in Auckland hatten wir leider nicht allzu viel Gl\u00fcck, vor allem da wir uns haupts\u00e4chlich nach Couchsurfern und HelpX Hosts mit nur 2 Stunden Arbeit umsahen. Das war leider nicht sonderlich erfolgreich, bis wir von Damika angeschrieben wurden, welche uns gerne zu sich einladen wollte, um bei ihr zu ...<\/div><\/li><li><a href=\"https:\/\/scientistsontour.de\/?p=545\">Neuseeland Zusammenfassung<\/a><div class=\"lcp_excerpt\">Hier am Strand auf einer von Fijis unz\u00e4hligen Inseln, l\u00e4sst es sich doch recht sch\u00f6n mal nochmal auf Neuseeland zur\u00fcckblicken um nochmal alles Wichtige in einem kleinen Beitrag zusammenzufassen:\n\nNeuseeland, die Insel mit den immergr\u00fcnen H\u00fcgeln\nDieses \u201eVorurteil\u201c l\u00e4sst sich leider nicht best\u00e4tigen. Vor allem die S\u00fcdinsel war in dieser Hinsicht teils doch recht entt\u00e4uschend (wobei sie ...<\/div><\/li><li><a href=\"https:\/\/scientistsontour.de\/?p=550\">Fiji &#8211; Kava and Fijitime<\/a><div class=\"lcp_excerpt\">Nach drei Stunden Flug waren wir dann auch in Nadi, Fiji und endlich wieder im Sommer angekommen. Wir hatten einen einheimischen Couchsurfer gefunden, Lawrence, welcher uns vom Flughafen abholen wollte, weshalb wir auch keine Adresse von ihm brauchten. Die fijianischen Grenzpolizisten wollten aber leider wissen, wo wir denn w\u00e4hrend unserer Zeit in Fiji unterkommen. Da ...<\/div><\/li><li><a href=\"https:\/\/scientistsontour.de\/?p=552\">Mana Island &#8211; Zeit zum Entspannen<\/a><div class=\"lcp_excerpt\">Nachdem wir in der Fr\u00fch vom Skipper des Bootes (ein Freund von Dee) abgeholt und zum Anlegeplatz gefahren wurden, zerschlugen sich auch unsere letzten Zweifel wegen des Angebots. Wir bezahlten am Strand genau das, was Dee uns gesagt hatte und wurden dann samt Gep\u00e4ck aufs Boot verladen und los ging die Fahrt. Nach einem Stopp ...<\/div><\/li><li><a href=\"https:\/\/scientistsontour.de\/?p=554\">Zur\u00fcck in Nadi: Was ist nur los mit Fiji Airways und ein paar ungeplante Freundschaften!<\/a><div class=\"lcp_excerpt\">Am Tag unserer Abfahrt von der Insel bekamen wir eine E-Mail, dass unser Flug nach LA eine Versp\u00e4tung von 10 Stunden hatte und wir deswegen nicht wie geplant am n\u00e4chsten Abend (Montag) sondern am darauffolgenden Dienstagmorgen fliegen sollten. Da die Informationen im Internet ein wenig widerspr\u00fcchlich waren, riet uns Lawrence zum Flughafen zu fahren, um ...<\/div><\/li><li><a href=\"https:\/\/scientistsontour.de\/?p=591\">Los Angeles \u2013 ein etwas versp\u00e4teter Start<\/a><div class=\"lcp_excerpt\">Mit 36 (!!!) Stunden Versp\u00e4tung landeten wir also in der Stad der Engel im Land der unbegrenzten M\u00f6glichkeiten. Die Versp\u00e4tung hatte nun zur Folge, dass wir nicht wie gedacht mittags, sondern Mitternacht landeten. Das bescherte uns zwar einen grandiosen Landeanflug \u00fcber einem Lichtermeer, allerdings konnten wir kaum erwarten zu dieser Uhrzeit noch am Flughafen abgeholt ...<\/div><\/li><li><a href=\"https:\/\/scientistsontour.de\/?p=593\">Santa Barbara \u2013 zwei Hosts in einer spanischen Kleinstadt<\/a><div class=\"lcp_excerpt\">Wie spanische Kleinstadt, wir sind doch in den USA? Dachten wir uns zwar auch, aber es ergibt einen Sinn (Vorsicht, wir holen mal wieder die Klugschei\u00dferkeule raus, haben wir aber ja auch schon l\u00e4nger nicht mehr gemacht, oder?). Zum einen ist Kalifornien ein sehr beliebter Ort f\u00fcr mexikanische Einwanderer (welche ja bekanntlich fr\u00fcher Mal Bekanntschaft ...<\/div><\/li><li><a href=\"https:\/\/scientistsontour.de\/?p=596\">San Francisco \u2013 Gekommen um zu bleiben?<\/a><div class=\"lcp_excerpt\">Wenn man sich \u00fcber San Francisco informiert, wird man von positiven Rezessionen quasi \u00fcbersch\u00fcttet, dass uns die Stadt aber tats\u00e4chlich so in ihren Bann zieht h\u00e4tten wir in dieser Weise nicht gedacht. Aber der Reihe nach\u2026\nWir kamen deutlich nach Sonnenuntergang bei Judy zu Hause an, welche uns f\u00fcr unsere Zeit in San Francisco beherbergen wollte. ...<\/div><\/li><li><a href=\"https:\/\/scientistsontour.de\/?p=603\">Der angeblich sch\u00f6nste Nationalpark der Welt, das Tal des Todes und drei Staaten an einem Tag<\/a><div class=\"lcp_excerpt\">Von Orinda fuhren wir direkt Richtung Yosemite Nationalpark. Es wohl einer der ber\u00fchmtesten (und auch einer der 3 \u00e4ltesten) Nationalparks der Welt. Und das hat durchaus seinen Grund, wie ihr in den Bildern sehen werdet. Allerdings verlangen 4 Mio. Touristen im Jahr durchaus ein gewisses Opfer und so \u00e4hnelt der beliebteste Teil, das Yosemite Valley, ...<\/div><\/li><li><a href=\"https:\/\/scientistsontour.de\/?p=607\">North Arizona: Das vielleicht am meisten beeindruckende, was wir je gesehen haben und ein Bad im \u201eLittle Canyon\u201c<\/a><div class=\"lcp_excerpt\">Marc (44) und Rachel (29) waren unsere Hosts f\u00fcr die Zeit in Arizona und wir h\u00e4tten es mal wieder nicht besser erwischen k\u00f6nnen. Da sie zu unserer geplanten Ankunft nicht zu Hause waren, lie\u00dfen sie einfach die T\u00fcr f\u00fcr uns offen, weshalb wir es uns erstmal in einem der beiden zur Auswahl stehenden G\u00e4stezimmer gem\u00fctlich ...<\/div><\/li><li><a href=\"https:\/\/scientistsontour.de\/?p=610\">Ab nach Utah, der Staat der Nationalparks<\/a><div class=\"lcp_excerpt\">Nach der Verabschiedung von Marc und Rachel ging es weiter entlang des North Rims des Grand Canyon und \u00fcber den Glen Canyon Dam (den h\u00f6chsten Damm Amerikas) zu unserem n\u00e4chsten Ziel, den Bryce Canyon Nationalpark. Hier wollten wir einen guten halben Tag verbringen. Zuerst nahmen wir die Scenic Route, fuhren also eine Stra\u00dfe entlang und ...<\/div><\/li><li><a href=\"https:\/\/scientistsontour.de\/?p=612\">Las Vegas \u2013 der lang erwartete 30te Geburtstag in der Stadt der S\u00fcnde<\/a><div class=\"lcp_excerpt\">Nach der diesmal recht kurzen 2,5 st\u00fcndigen Fahrt kamen wir am ber\u00fchmt-ber\u00fcchtigten Las Vegas Boulevard alias \u201eThe Strip\u201c an. Das Ziel dieser Party-\/Gl\u00fcckspiel-\/Entertainment-\/Luxus-Meile ist es s\u00e4mtliche Erwartungen zu erf\u00fcllen. Welche auch immer das f\u00fcr einen pers\u00f6nlich sein k\u00f6nnten. Es gibt hier tats\u00e4chlich alles was man sich nur vorstellen kann. Luxushotels (welche tats\u00e4chlich gar nicht mal ...<\/div><\/li><li><a href=\"https:\/\/scientistsontour.de\/?p=614\">Moab: ein kleines Dorf zwischen zwei Nationalparks<\/a><div class=\"lcp_excerpt\">Ja genau es ging zur\u00fcck nach Utah, dem Staat voller Nationalparks. Wir hatten ja erst 2 davon gesehen, zwei weitere sollten folgen. Der eigentliche Grund dieser 7-st\u00fcndigen Fahrt von Vegas war der Arches Nationalpark (der \u00fcbrigens unglaublich sch\u00f6n ist, es wird also nicht langweilig beim Fahren), aber da dieser am besten von Moab zug\u00e4nglich ist, ...<\/div><\/li><li><a href=\"https:\/\/scientistsontour.de\/?p=616\">Salt Lake City oder eher, Mormon City?<\/a><div class=\"lcp_excerpt\">Wie wir ja mittlerweile wissen, ist Utah der gr\u00f6\u00dfte Lebensraum f\u00fcr Anh\u00e4nger der Mormonischen Kirche und Salt Lake City als dessen Hauptstadt erf\u00fcllt selbiges auch f\u00fcr die Kirche. Das Stadtzentrum ist gepr\u00e4gt durch den Temple Square mit einem riesigen Konzertsaal, einem (f\u00fcr die \u00d6ffentlichkeit nicht zug\u00e4nglichen) Tempel f\u00fcr Hochzeiten (wir sahen 2 Br\u00e4ute innerhalb von ...<\/div><\/li><li><a href=\"https:\/\/scientistsontour.de\/?p=620\">Grand Teton and Yellowstone: Vorsicht B\u00e4ren<\/a><div class=\"lcp_excerpt\">F\u00fcr unsere Zeit in Grand Teton und Yellowstone NP hatten wir einen Couchsurfer namens Bruce gefunden. Als wir ankamen (es war endlich k\u00e4lter, nur noch um die 30\u00b0C, da wir h\u00f6her waren), schien niemand da zu sein, bis er schlie\u00dflich die T\u00fcr \u00f6ffnete und wohl gerade auf dem Weg nochmal zur Arbeit war. Bruce ist ...<\/div><\/li><li><a href=\"https:\/\/scientistsontour.de\/?p=622\">Glacier NP und der 4. Juli in einer Kleinstadt<\/a><div class=\"lcp_excerpt\">Von Yellowstone fuhren wir also in Richtung Glacier Nationalpark, genauer gesagt nach Kalispell wo wir mit Lance und Shelley Jo einen Host f\u00fcr die n\u00e4chsten 2 N\u00e4chte gefunden hatten. Nach schlappen sechs Stunden Fahrt mit einem kleinen Zwischenstopp in einer Kleinstadt mit einem netten Park am Fluss und am Garten der 1000 Buddhas, kamen wir ...<\/div><\/li><li><a href=\"https:\/\/scientistsontour.de\/?p=624\">Banff: ein kurzer Abstecher in Kanadas Wildnis<\/a><div class=\"lcp_excerpt\">Eigentlich hatten wir mit Ausnahme von Vancouver keinen gr\u00f6\u00dferen Abstecher an der Westk\u00fcste Kanadas geplant, aber nach der Empfehlung von Mike aus Salt Lake City beschlossen wir doch zumindest einen kurzen Abstecher in die Wildnis dieses riesigen Landes zu machen. Da es nur ein marginaler Umweg von gut 1000km war, beschlossen wir dem Banff National ...<\/div><\/li><li><a href=\"https:\/\/scientistsontour.de\/?p=626\">Vancouver &#8211; ein Wiedersehen auf bayrisch<\/a><div class=\"lcp_excerpt\">F\u00fcr Vancouver mussten wir uns ausnahmsweise nicht gr\u00f6\u00dfer um eine Unterkunft k\u00fcmmern, da wir mit Johanna, eine Kommilitonin Tobis, welche sich kurz vor uns aus M\u00fcnchen verabschiedet hatte und nach Vancouver aufgebrochen ist, einen Trumpf im \u00c4rmel hatten. Wir hatten uns schon ein paar Wochen vorher mit ihr kurzgeschlossen und sie hatte netterweise kein Problem ...<\/div><\/li><li><a href=\"https:\/\/scientistsontour.de\/?p=628\">Seattle \u2013 auf den Spuren von Bill Gates und Marihuana<\/a><div class=\"lcp_excerpt\">Nachdem wir das (nochmal Entschuldigung, der Typ war einfach so unglaublich wichtigtuerisch) Arschloch an der Grenze hinter uns gelassen hatten, waren wir also wieder in den Vereinigten Staaten. Die Stadt Seattle ist vor allem f\u00fcr Musik, die Legalisierung von Marihuana und dem Hauptstandort von Microsoft bekannt. Hier hatten wir mit Emily und Matthew (beide Ende ...<\/div><\/li><li><a href=\"https:\/\/scientistsontour.de\/?p=633\">Crater Lake und Lassen Volcanic NP: Ein bisschen Geologie und ein australisches Wiedersehen<\/a><div class=\"lcp_excerpt\">Nach einer doch etwas l\u00e4ngeren Fahrt als eigentlich gedacht (rund 6 Stunden) kamen wir erst am sp\u00e4ten Abend am Nordeingang des Crater Lake NP an. Wir versuchten unser Gl\u00fcck an einem Campingplatz in dem Nationalpark-umgebenden National Forrest und konnten ein Pl\u00e4tzchen an einem See ergattern. Bei fast 3.000m \u00fcber dem Meeresspiegel war es nat\u00fcrlich zu ...<\/div><\/li><li><a href=\"https:\/\/scientistsontour.de\/?p=635\">Eine kleine Abschiedstour in San Francisco und Los Angeles<\/a><div class=\"lcp_excerpt\">Zur\u00fcck bei Judy war erstmal ein wenig relaxen angesagt und abends besorgten wir uns wieder die wohl beste Pizza San Franciscos von Zachary\u2019s (Chicago Style). Da wir von San Francisco ja schon das meiste gesehen hatten und leider keine Tickets mehr f\u00fcr Alcatraz bekommen hatten (diese waren aufgrund der Hochsaison bereits Wochen im Voraus ausgebucht), ...<\/div><\/li><li><a href=\"https:\/\/scientistsontour.de\/?p=643\">San Diego \u2013 Ein Haus, ein Hund und viele Str\u00e4nde<\/a><div class=\"lcp_excerpt\">Nachdem der ziemlich asslige Greyhound Bus uns gegen Mittag ziemlich in der Stadtmitte San Diegos abgeliefert hatte, wollten wir uns erst einmal einen groben \u00dcberblick \u00fcber San Diego verschaffen. Daher wollten wir unser Gep\u00e4ck irgendwo unterbringen und f\u00fcr alle Reisende unter euch, kommt jetzt der ultimative Tipp: wir gingen einfach zu einem der gr\u00f6\u00dferen und ...<\/div><\/li><li><a href=\"https:\/\/scientistsontour.de\/?p=645\">Tijuana \u2013 durch ein Drehkreuz in eine andere Welt<\/a><div class=\"lcp_excerpt\">Angekommen mit der Tram (bzw. in San Diego hei\u00dft das Trolley) an der Grenze, waren wir erstmal ziemlich erstaunt. Es ist wohl die erste Grenze die wir \u00fcberquert haben, welche auch wirklich aussieht wie eine Grenze. Soll hei\u00dfen, riesige Mauern, Stacheldraht, Schie\u00dft\u00fcrme etc. Und wir wollten geradewegs auf die andere Seite mitten hinein in die ...<\/div><\/li><li><a href=\"https:\/\/scientistsontour.de\/?p=651\">Washington D.C. &#8211; Ein laaanger Flug zur\u00fcck in europ\u00e4ische Verh\u00e4ltnisse<\/a><div class=\"lcp_excerpt\">Was macht man als Backpacker nicht alles um ein wenig Geld zu sparen\u2026 Ok das ist jetzt vielleicht ein bisschen zu philosophisch ausgedr\u00fcckt, trifft den Kern der Sache aber ziemlich gut. Wir hatten uns ja schon l\u00e4nger damit besch\u00e4ftigt unsere geplante Autofahrt von West nach Ost abzublasen und stattdessen zu fliegen, um uns zwei Wochen ...<\/div><\/li><li><a href=\"https:\/\/scientistsontour.de\/?p=657\">New York City \u2013 eine Woche voller Verr\u00fccktheiten<\/a><div class=\"lcp_excerpt\">F\u00fcr die Geschichte New York m\u00fcssen wir ein wenig weiter ausholen, vor allem was die Suche nach einem Host anging. Nicht \u00fcberraschend ist August nat\u00fcrlich Hauptreisezeit nach New York (oder f\u00fcr New Yorker aus New York heraus, je nachdem auf welcher Seite man steht) und dementsprechend verlief die Suche nach einem Host \u00fcber Couchsurfing auch ...<\/div><\/li><li><a href=\"https:\/\/scientistsontour.de\/?p=659\">Boston \u2013 Busy Busy Busy (oder so \u00e4hnlich)<\/a><div class=\"lcp_excerpt\">So schwer die Hostsuche in New York auch war, so einfach war sie in Boston. Wir hatten n\u00e4mlich in Paris mit Nathan einen waschechten New Englander kennengelernt, welcher uns schon vor einem Jahr in M\u00fcnchen angeboten hatte ihn zu besuchen. Ende M\u00e4rz haben wir daher die Busse f\u00fcr die Ostk\u00fcste so gebucht, dass wir ihn ...<\/div><\/li><li><a href=\"https:\/\/scientistsontour.de\/?p=662\">New London &#038; Montreal &#8211;  eine ungarische Nacht in einer Highschool und ein Pariser Wiedersehen<\/a><div class=\"lcp_excerpt\">Wir wollten ja nun von Boston nach Kanada, doch das stellte sich als schwieriger heraus als gedacht. Der urspr\u00fcngliche Plan sah vor direkt zu den Niagaraf\u00e4llen und Toronto zu bussen, doch leider gab es keine direkten Busse von Boston in diese Richtung und so h\u00e4tten wir \u00fcber New York fahren m\u00fcssen und damit ca. 16 ...<\/div><\/li><li><a href=\"https:\/\/scientistsontour.de\/?p=665\">Toronto \u2013 Mal wieder ein Top 5 Couchsurfing, Freunde von Freunden und ein Paar ber\u00fchmte Wasserf\u00e4lle<\/a><div class=\"lcp_excerpt\">Nachdem wir ja mittlerweile einige Erfahrungen mit Autovermietungen gemacht hatten, \u00fcberlegten wir uns dieses Mal einen total ausgefuchsten Plan. Um m\u00f6glichst viel Kapital aus der Miete zu schlagen, wollten wir das Auto von 10 \u2013 10 Uhr mieten, um am Morgen der Abgabe noch von Toronto nach Montreal zur\u00fcckfahren zu k\u00f6nnen (auch wenn das aufstehen ...<\/div><\/li><li><a href=\"https:\/\/scientistsontour.de\/?p=667\">Halifax &#8211; eine entspannte letzte Woche<\/a><div class=\"lcp_excerpt\">Halifax \u2013 eine entspannte letzte Woche\nIn unserer letzten Woche unserer Reise wollten wir Halifax und dessen Gegend erkunden, bevor wir dann eine Woche sp\u00e4ter von Halifax zur\u00fcck nach Frankfurt fliegen sollten. Deshalb wollten wir uns Cape Breton sowie Bay of Fundy und Peggy\u2019s Cove genauer anschauen. Aber eins nach dem anderen\u2026\nF\u00fcr unsere Zeit in Halifax ...<\/div><\/li><li><a href=\"https:\/\/scientistsontour.de\/?p=673\">325 \u2013 die Zusammenfassung einer Reise um die Welt<\/a><div class=\"lcp_excerpt\">Nun sitzen wir hier am Flughafen von Halifax und schlagen uns die letzten 2 Stunden unserer Reise um die Ohren. Ein ziemlich komisches Gef\u00fchl, wenn man bedenkt dass wir die letzten 325 Tage nirgends l\u00e4nger als 7 Tage am St\u00fcck verbracht hatten und nun sollen wir zur\u00fcck in einen geregelten deutschen Alltag. Denn eines hat ...<\/div><\/li><\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":1,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"jetpack_post_was_ever_published":false},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/scientistsontour.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/689"}],"collection":[{"href":"https:\/\/scientistsontour.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/scientistsontour.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/scientistsontour.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/scientistsontour.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=689"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/scientistsontour.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/689\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":763,"href":"https:\/\/scientistsontour.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/689\/revisions\/763"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/scientistsontour.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=689"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}